krista posch
krista posch

Plakatentwurf : Peter Ludwig

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"Diese Art von Theater ist ein eigenes Genre, leider viel zu selten angeboten. Ich habe durch die "konzertante Aufführung" das Stück neu erlebt und erstmals schätzen gelernt. Es ist durch Kristas Poschs Sprache und Spiel, ergänzt um Gesang und Klavierbegleitung, auf sein Eigentliches reduziert. Diese Reduktion schafft Freiraum.. Ich kann mir die Personen vorstellen. Dadurch komme ich ihnen nahe. ich könnte mich hernach sogar mit ihnen unterhalten. Die Absturzgefahr bei einer solchen Inszenierung ist hoch, aber nicht bei Krista. Sie hielt den Spannungsbogen. Was für eine Leistung!" H.v.V. 

 

Gestern Abend durfte ich erneut erleben, was BÜHNE KANN, Künstler "permitting". In diesem Fall der Pianist und Komponist Peter Ludwig, der ebenso sparsam wie wirkungsvoll den Live-Soundtrack zu Ödon von Horvaths "Glaube, Liebe, Hoffnung" in der Pasinger Fabrik spielte. Diesen "Totentanz in fünf Bildern" spielte Krista Posch mit einer Intensität, die mich von Anfang bis Ende derart gebannt hielt, dass keinerlei Längen aufkamen, obgleich die Horvath-Adaption von Krista Posch mit einem einzigen Tisch als Requisite auskam - gemäß Krista Poschs Konzept eines "Theaters am Tisch" ( http://krista-posch.de/theater-am-tisch/ ) und Posch selbst als einzige Darstellerin aller Figuren des Stücks. Wohl gerade deshalb trat die Ausweglosigkeit, in der sich Protagonistin Elisabeth von Anfang an befindet, so besonders hervor, gefangen in einem Strudel schicksalhafter Verkettungen und bitterbösen Dialoge. Mein Freund und Kollege Jon Michael Winkler und ich waren uns einig, dass uns dieses Stück mit großem Ensemble wohl kaum gleichermaßen berührt hätte, wie in der Darbietung des zierlichen Powerpakets Krista Posch, die hier ihr ganzes Können und ihre ganze Liebe zum Schauspiel einfließen lies und durch einige, gut platzierte Gänsehaut-Chansons ergänzte. Krista Poschs Theater am Tisch empfinde ich als wunderbar moderne Interpretation der Kunstform "Theater, allerdings wirklich gut erlebbar nur in der Intimität kleinerer Bühnen. Umso dankbarer bin ich dafür, dass die Liebe zum Schauspiel Krista Posch von den großen Bühnen und TV-Bildschirmen ab und an auf die Freien Theaterbühnen lockt. Umso mehr hoffe ich auf baldiges Da Capo mit weiteren Bühnenstücken und was "Glaube, Liebe, Hoffnung" anbelangt, auf breite Würdigung von 90 Minuten wirklich großer Kunst! ... G.d.S.
 

 

"Ein wirklich toller Abend!!!!! Ein Stück , das unter die Haut geht, ein wunderbares Lese-Spielen durch Krista Posch, bescheiden aber präzise kongenial begleitet und unterstützt durch Peter Ludwig! Kunst , ganze egal welche, sollte die Essenz in uns berühren.....diesen Anspruch erlaube ich mir auch in unserer Zeit! Der Abend gestern hat es bei mir getan!!!!! Super!"   G.R.

 

 

"Ich schließe mich an! Klasse Krista Posch. ganz große Klasse!!"   B.W.

 

 

"Und wieder einmal hebt sich der Vorhang in Germerings Theaterkleinod, der Bühne2. Geboten wurde: Glaube, Liebe, Hoffnung, ein dramatisches Schauspiel von Ödön v. Horváth. Theater am Tisch, eine wunderbare Konzeption, in der die grandiose Krista Posch alle Rollen selbst spielt, in subtiler Klavierbegleitung des Pianisten Peter Ludwig. Wie mal wieder bewiesen wurde, braucht man zum Theater Spiel keinen bombastischen Bühnenaufbau oder eine überbordende Technik. Ein Tisch, ein Stuhl, ein Piano. Und eine Schauspielerin, die in diesem schönen, tragischen und absurden Stück alle Register ihres Könnes zieht. Da gehören auch drei wunderschön gesungene Chansons dazu. Deine Vielfältigkeit liebe Krista, ist einfach beeindruckend. Was für ein Abend. Atmosphärisch. Ergreifend. Nachhall hinterlassend. Wir haben noch den Rest der Nacht damit verbracht, über dieses Ereignis zu diskutieren. Das war in diesem Fall sinnvoller, als schlafen. Danke Krista Posch. So soll Theater sein."  R.T.

 

 

 

....das war gestern Abend ganz großartig. Es geht mir immer noch sehr nah. Ich hatte bisher nur "meinen" Woyzzeck, nun habe ich auch "meine " Elisabeth. Diese beiden berühren mich auf ähnliche Weise ganz tief.
....Diese radikale Reduktion eines Stückes auf eine Person könnte sowas von daneben gehen, aber da Du die Personen so genau zeichnest, hat das Stück eine unglaubliche Wucht, da  Elisabeth wirklich "nur" Elisabeth ist bis zum bitteren Ende. Ich finde, Deine Elisabeth ist genau DIE Elisabeth. Peter und Du - Ihr beide macht das wunderbar!

 

 

>>> BILDER                                   >>> TRAILER  

 

 

Ich habe mir dieses berührend-absurde immer aktuelle Stück für mein THEATER AM TISCH  ausgesucht.. 

Horváth hat Glaube Liebe Hoffnung 1932 nach Informationen von Gerichtsreporter Lukas Kristl geschrieben.

 

Es ist eine "Lesung" der anderen Art .. Eine Spiellesung .

 

Wie schon in Felix Mitterers STIGMA spreche lese spiele ich das ganze Theaterstück. Mit dem ganzen Körper schlüpfe ich in alle Rollen und so entsteht das Theaterstück vor dem inneren Auge des Zuschauers und er sieht / hört / erkennt ( auch sich )  wieder / lächelt / nimmt Anteil an den verschiedenen Figuren :

 

Elisabeth, die ihren Wandergewerbeschein dringend wieder braucht...
Alfons Klostermeyer, der Schupo, der Liebe und Pflicht nicht auf die Reihe bekommt...

Die Ober-, Vize- und einfachen Präparatoren des Anatomischen Instituts..
Maria, die sich auf ihre Lebenserfahrung beruft und reingelegt wird ...
Der
Baron mit dem Trauerflor..
Irene Prantl mit ihrer Büstenhalter- und Korsettfirma...
Joachim, der tollkühne Lebensretter...
...nicht zu vergessen die
Frau Amtsgerichtsrat, die auch mal mit ihrem Mann ins Kino möchte ...

 

Für die "BühnenMusik" zum Theater am Tisch sorgt diesmal der Komponist Peter Ludwig, der die musikalischen Bühnen - Bilder erstellen und mich live am Klavier begleiten wird. 

 

 

 

>>>  BLOG über Theater am Tisch,  von Gaby dos Santos 

 

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